"Virtuelle Sensoren" - Neue Informationsquellen

Mithilfe der sogenannten "virtuellen Sensoren" ist es möglich, neue Datenquellen zu definieren. Diese können per Web-Frontend beliebig vielschichtig / rekursiv definiert werden. Virtuelle Sensoren verhalten sich prinzipiell so wie physikalische Sensoren; sie können mit Schwellwerten zur Alarmierung oder aber Sendezyklen versehen werden.



Anwendungsbeispiele virtueller Sensoren


Trennung von Sensoren mit mehreren Eingängen


Mathematische Verknüpfungen

  • Summierung von mehreren Teilverbräuchen bei mehreren Netzteilen pro Server
  • Summierung von kunden- oder abteilungsrelevanten Anlagen
  • Ermittlung von Differenzdrücken / Überdruck im Doppelboden (empfohlen sind mindestens 15 Pascal Überdruck)
  • Lokalisierung von Druckabfällen
  • Ermittlung von Temperatur- oder Spannungsdifferenzen
  • Feuchtigkeitsunterschiede

Statistische Verknüpfungen, Extremwertbetrachtung, Datenreduktion

  • Ermittlung und Lokalisierung stärkster Spannungseinbrüche
  • Ermittlung maximaler Auslastungen einzelner Stromkreise
  • Ermittlung von Hotspots, Kältenester, etc.
  • Reduzierung des Daten-Traffics: Monitoring eines Maximalwertes statt Übertragung von vielen Sensorwerten

Einbindung externer Datenquellen / Sensoren

  • Sämtliche externen Datenquellen lassen sich sehr einfach als lokaler Sensor darstellen, z.B. externe SNMP-Geräte

Einstreuung / Injizierung von Testdaten

  • Mithilfe des SELECT()-Konstrukts ist es möglich, Testdaten in das Sensornetzwerk zu injizieren. Dadurch lassen sich z.B. die Fehlertoleranz / das Fehlerverhalten der Netzwerke überprüfen oder aber SLAs von externen Dienstleistern.

Virtuelle Sensorik
Erstellen eines virtuellen Sensors [Maximalwert]

Virtuelle Sensorik
Einbinden eines externen SNMP-Gerätes

Virtuelle Sensorik
Beispielskript SNMP



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