SSC - Die Social Sensor Cloud

Im Rahmen eines Forschungsprojekts - finanziert von der Investitionsbank Berlin (IBB) sowie dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) - mit unseren Partnern (azeti networks AG, TU Berlin - TKN) konzeptionieren und entwickeln wir Technologien und Produkte für das Internet der Dinge (IoT) - insbesondere auf der Geräteseite (Gateway & Sensorik) .


Cisco-Schätzung für 2018: >900 Petabyte M2M-Traffic monatlich, Gartner-Schätzung für 2015: 4.9 Mrd, 2020: 25 Mrd "connected things"

Ganz gleich welcher Schätzung man nun Glauben schenken mag, die Zahlen sind astronomisch und auf jeden Fall stark steigend. Grund genug, mit Ressourcen effizient zu haushalten. Für uns als Gerätehersteller leiten wir daraus harte Anforderung an die Qualität der Daten und die Kosten pro Daten ab.


Minimierung des Stromverbrauchs

Unsere Entwicklungsingenieure messen selbst µA (Millionstel Ampère) noch mit Nachkommastellen. Somit werden Batteriestandzeiten maximiert und Servicekosten minimiert.


Vermeidung von Datenmüll, effiziente Nutzung von schmalen Bandbreiten, schlanke Kommunikationsprotokolle

Durch die extrem hohe Zahl der Geräte muß der Kommunikationsfluß einerseits so dezentral wie möglich und andererseits nur so groß wie nötig gestaltet werden. Unnötige Informationen werden daher unterdrückt, Datenströme werden "eventualisiert", d.h. auf interessante / außergewöhnliche / alarmierungswürdige Inhalte untersucht und entsprechend reduziert.


Neue Informationen durch neue "virtuelle" Sensoren

"Virtuelle" Sensoren können auf unterster Gerätetreiber frei definiert werden, somit können beliebige Werte miteinander verknüpft werden, so z.B. Druckdifferenzen, Gesamtströme, Max-/Min-Werte, Ver-Oder-ung von Events oder logischen Informationen, statistische Werte, Tiepässe, etc.pp.
Die neu gebildeten Sensoren verhalten sich wie physikalische Sensoren und können genauso abgefragt / gemonitort werden. Natürlich können auch beliebige Alarmierungen konfiguriert werden.
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Cost per Information

In der Social Sensor Cloud bzw. in den entwickelten Sensoren und Gateways können sowohl die Sensordatenqualität und somit auch der damit verbundene Kostenrahmen definiert werden. Sample-Intervalle, die Aktualität / Latenz der Daten und die Synchronizität der Werte untereinander können konfiguriert oder automatisch geregelt werden.









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